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Deutsch-Kroatischen-Gesellschaft e.V. Hannover!



Aktuelles:

Stiere kämpfen für Wiederaufbau einer Kirche

Stiere kämpfen in Liscovica für den Wiederaufbau der Kirche.
Stiere kämpfen in Liscovica für den Wiederaufbau der Kirche.

 

Liscovica erlebt eine ungewöhnliche Hilfsaktion

 

LISCOVICA - Mit dem Start von zwölf Friedenstauben eröffnete Bischof Dr. Franjo Komarica die ungewöhnlichste Hilfsaktion für den Wiederaufbau einer Kirche seiner Diözese. Dreißig Kleinbauern und Viehzüchter aus der nahen und weiten Umgebung brachten ihre Stiere zu einem Stierkampf ins Gebirgstal von Liskovica, einem Ort, der zur Pfarrei Mirkonjic Grad des Bistums Banja Luka in Bosnien und Herzegowina gehört und während des Krieges heimtückisch überfallen wurde.

 

Ein Bericht von Winfried Gburek, Juni 2016

 

Sprechender Advents-Kalender für Sozialprojekte



 „Sprechender Adventskalender“ der Deutsch-Kroatische-Gesellschaft e.V. Hannover


Eine Doppel-CD zur Unterstützung von drei Sozialprojekten

 

HANNOVER - Pünktlich zum Advent gibt die Deutsch-Kroatische-Gesellschaft e.V. Hannover einen „Sprechenden Adventskalender“ heraus.



Die Doppel-CD kann ab 11. November telefonisch bestellt werden unter 015154603324. Die CD`s werden per Post zugestellt.


Vom 1. bis zum 24. Dezember gibt es auf der Doppel-CD täglich ein „Türchen“, einen Beitrag zum Hören. Für jeden Tag im Advent einige Gedanken in Form von Geschichten, Erzählungen, besinnlichen Texten, Autobiografisches und anderes mehr. Gestaltet wurden sie von Menschen aus der Region Hannover und darüber hinaus.

So zum Beispiel von Propst Martin Tenge, der Bundestagsabgeordneten Dr. Maria Flachsbarth, dem Krimi-Autor Stephan Rykena, dem Oberkirchenrat i.R. Gerd Steffen, der Schauspielerin Alma Ripphoff, dem Hörfunkbeauftragten beim NDR, Andreas Brauns u.a.m.

 

„Mit dem Kauf beschenkt sich jeder zunächst mit Hörpausen in der Adventszeit. Gleichzeitig werden mit jedem Kauf soziale Projekte unterstützt: Die Obdachlosenhilfe und die Flüchtlingshilfe in der Region Hannover, sowie die Familiensozialhilfe der Caritas in Banja Luka, in Bosnien-Herzegowina“, erklärt Winfried Gburek für die Deutsch-Kroatische-Gesellschaft e.V. Hannover.

 
Mit dem Erlös vom Verkauf der Doppel-CD`s für 8 Euro, zuzüglich Porto, können die drei Sozialprojekte unterstützt werden.

Die Beiträge vom Sprechenden Adventskalender wurden unter anderem gestaltet von:

Propst und Regionaldechant Martin Tenge, Hannover; Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt, Wunstorf; Bischof Dr. Franjo Komarica, Banja Luka, Bosnien-Herzegowina; Oberlandeskirchenrat i. R. Gerd Steffen; Hörfunkjournalist Andreas Brauns, vom Rundfunkreferat im Bistum Hildesheim für den NDR; Krimi-Autor Stephan Rykena, Wunstorf und andere mehr.

 

Vor über 100. Jahren wurde der erste Adventskalender herausgegeben. 1908 verließ der erste Adventskalender die Druckpresse. Gerhard Lang, aus Maulbronn, druckte als "Münchener Weihnachts-Kalender" farbige Zeichnungen, die ausgeschnitten und auf einen zweiten, mit Zahlen von 1 bis 24 versehenen Pappkarton geklebt werden konnten. Er wollte mit seinem Kalender im Advent die Familien gedanklich zum Weihnachtsfest hinführen.  


Die Deutsch-Kroatische-Gesellschaft möchte mit einem „Sprechenden Adventskalender 2015“ auf eine neue Weise die Tradition fortsetzen und gleichzeitig damit helfen. „Es ist ein Adventskalender für Erwachsene und Jugendliche sowie selbstverständlich für Menschen mit Sehbehinderungen“, betont Winfried Gburek, der die Produktion übernahm.

In diesem Jahr erscheint der Sprechende Adventskalender zum vierten Mal, „selbstverständlich mit ganz neuen Beiträgen“. Die letzte Ausgabe im Jahr 2011 war bereits innerhalb einer Woche ausverkauft.

Junge Leute am Seil reparieren Turmuhr

Ehemaliger Schüler der "Schule für Europa" in Banja Luka sorgt per Kletterseil dafür, dass die Turmuhr der Bischofs-Kathedrale zur Reparatur entnommen werden kann.
Ehemaliger Schüler der "Schule für Europa" in Banja Luka sorgt per Kletterseil dafür, dass die Turmuhr der Bischofs-Kathedrale zur Reparatur entnommen werden kann.

Drei Monate hatte das Bistum Banja Luka vergeblich nach einem Unternehmen gesucht, dass die defekte Turmuhr der Kathedrale mithilfe eines Hub- oder Leiterwagens ausbauen könnte. Vergebens. 

Dann stellten sich aber drei junge Leute zur Verfügung, die am Seil - gemeinsam mit den Mitarbeitern der Firma Elektro-Bosilj aus Novi Marof (Kroatien) - die neuen Turmuhrgetriebe am 8. Juli 2015  montiertierten und instand setzten. Die Glocken schlagen jetzt wieder jede Viertelstunde und jede Vollstunde. Die automatische Uhr wurde auch für das tägliche und sonntägliche Leuten programmiert. Einer von den drei jungen Leuten hat im Katholischen Schulzentrum, der "Schule für Europa", vor zwei Jahren das Abitur gemacht. Auch aus diesem Grund verlangten sie für Ihre Arbeit nur 90 Euro.

Für die Gesamtfinanzierung der Sanierung der Uhr- und Glockenanlage sorgte die DKG, durch eine persönliche Spende des zweiten Vorsitzenden Stephan Titgemeyer.

Buch-Neuerscheinung

 

Buch-Neuerscheinung

 

Bischof Dr. Franjo Komarica stellt das Buch "Liebe.Macht.Erfinderisch. - Enthüllungen" auf der Pressekonferenz in Banja Luka, Bosnien und Herzegowina, vor. Das Buch wurde verfasst vom Autor Winfried Gburek.

Hier der Bericht der Deutschen Welle anlässlich der Pressekonferenz. Hier die Pressemitteilung zum Inhalt des Buches.

 

Interesse?

Hier geht es zur direkten Buchbestellung.

Hier kann auch die kroatische Ausgabe bewtellt werden.

Flutopferhilfe weiterhin notwendig

Viele Hände legten Hand an, um die Hilfe möglich zu machen. Foto: Winfried Gburek
Viele Hände legten Hand an, um die Hilfe möglich zu machen. Foto: Winfried Gburek

WUNSTORF - Ein Basar der Pfarrgemeinde St. Bonifatiuis, Wunstorf, erbrachte einen Erlös von rund 1300 Euro für die Flutopferhilfe der Caritas in Banja Luka.

Außerddem erreichte uns eine private Spende in Höhe von 10.000 Euro für die Flutopferhilfe.

Zwei Beispiele für die Hilfe, die wir weiterleiten können, um den Menschen in Bosnien zu helfen.

Hilfe, die gerade in den bevorstehenden Wintermonaten besonders wichtig ist.

Hilfstransport startet

Wenn nicht das ganze Haus, so wurden Wände weggerissen und die Räume von den Flutmassen durchspült, die Einrichtungen hierbei vernichtet. Flutopfer führen Winfried Gburek und Margret Engelking durch ihre Räume, die einem unbewohnbaren Haustorso gleichen.
Wenn nicht das ganze Haus, so wurden Wände weggerissen und die Räume von den Flutmassen durchspült, die Einrichtungen hierbei vernichtet. Flutopfer führen Winfried Gburek und Margret Engelking durch ihre Räume, die einem unbewohnbaren Haustorso gleichen.


 

„Die Auswirkungen der Jahrhundertflut in Bosnien-Herzegowina sind längst nicht behoben. Manche werden wohl nie behoben werden können“, sagt Winfried Gburek, der sich persönlich wiederholt einen Eindruck vor Ort verschaffte.

Gemeinsam mit Margret Engelking, der Vorsitzenden der Deutsch-Kroatischen-Gesellschaft e.V. Hannover, erlebte er, wie dringend die Geld- und Sachspenden gebraucht werden. „Daher sind wir allen Spenderinnen und Spendern sehr dankbar, die unserem Spendenaufruf gefolgt sind.“

 

 

 

Am 11. Oktober startet ein Hilfstransport mit Elektroherden, Hygieneartikeln, Baumaterialien und gespendeten Krankenpflegebetten des Regionskrankenhauses in Gehrden auf den Weg zur Caritas Banja Luka, um den Menschen in Ihrer Not weiterhin zu helfen, kündigt Gburek an.

Mehr als eine Million Menschen seien in diesem Land von der Flut betroffen. Die meisten Menschen hätten es nach fast 20 Jahren gerade geschafft, ihre Wohnungen nach den Zerstörungen des letzten Krieges im ehemaligen Jugoslawien notdürftig wieder herzurichten, da habe ihnen die Flut – die in zeitlichen Abständen der zurückliegenden fünf Monate viermal auftrat – erneut alles genommen. „Die Menschen versuchen möglichst viel aus eigener Kraft wieder aufzubauen, auch wenn ihnen ihr ganzes Hab und Gut genommen wurde. Aber ohne Hilfe von außen, wie zum Beispiel durch Spenden aus Wunstorf und über die örtliche Caritas, schaffen sie es nicht.“ Durch die Flut sei die Zahl der suizidgefährdeten Menschen rapide angestiegen.

Vom Staat erhielten die Betroffenen eine „Cash-Card“ im Wert von 2500 Euro. Leider verbürge sich dahinter eine ausgeklügelte Maßnahme, bei dem der Staat viel Geld zurückhalten könne, beklagt Gburek. „Wer mit dieser Card einkaufen geht, bekommt zum Beispiel Fliesen, aber nicht den Kleber dafür. Wer Dübel kauft, erhält keine Schrauben. Bestimmte Artikel sind für den Einkauf dieser Card vom Staat nicht vorgesehen, wie die Menschen erst beim Einkaufen erfahren.“ Viele Familien sind daher gezwungen, sich Geld von Bekannten oder Verwandten zu leihen – und geraten dadurch in eine Verschuldung.

Auch von den bereitgestellten EU-Mitteln hätten die Menschen noch nichts gesehen. Einen Nachweis der Verwendung habe der Bosnische Staat auf Verlangen der EU noch nicht vorgelegt. Gburek: „Auch die finanziellen Mittel der Bundesrepublik sind offenbar nicht überall dort ankommen, wo auf sie seit Monaten gewartet wird.“ Grund hierfür sei zum Beispiel, so die Auskunft, die er aus dem Auswärtigen Amt erhielt, dass deutsche Hilfsorganisationen diese Mittel noch gar nicht im Ministerium angefordert hätten. „Wie auch, wenn sie zunächst selbst 20 Prozent Eigenleistung aufbringen müssen?“

Viele Hilfsmaßnahmen, so erfuhr er in Bosnien-Herzegowina, seien auf Zuruf und nicht koordiniert verlaufen. „Hierbei hätten die Hilfswerke gern auf unsere Ortskenntnisse und Erfahrungen innerhalb der Deutsch-Kroatischen-Gesellschaft zurückgreifen können.“

(6. Oktober 2014)

Bischof Komarica zur Flutkatastrophe

Weitere Hilfe dringend erforderlich

Große Resonanz auf den Spendenaufruf

Margret Engelking und Winfried Gburek beim Sortieren und Verpacken der Lebensmittel- und Sachspenden für den Transport zu den Menschen der Hochwassergebiete in Bosnien und Herzegowina.
Margret Engelking und Winfried Gburek beim Sortieren und Verpacken der Lebensmittel- und Sachspenden für den Transport zu den Menschen der Hochwassergebiete in Bosnien und Herzegowina.

WUNSTORF/HANNOVER – „Wir sind sehr dankbar und froh über das bisherige Ergebnis der Spendenaktion“, erklärt Winfried Gburek gemeinsam mit Margret Engelking, der Vorsitzenden der Deutsch-Kroatischen-Gesellschaft e.V. Hannover (DKG). Spontan und in Kooperation mit der DKG hatten Winfried Gburek und Jutta Meyer-Stenzel aus dem Diakonie-Ausschuss der Wunstorfer St. Bonifatius-Pfarrgemeinde heraus einen Spendenaufruf für die Hochwasseropfer in Bosnien und Herzegowina gestartet.

 

Gburek: „Die Resonanz ist mehr als erfreulich. Allein aus der Wunstorfer Pfarrgemeinde heraus wurden über 1.200 Euro an Spenden überwiesen.“ Hinzu kämen die zahlreichen Sachspenden – von der Zahnbürste bis zu Pflege- und Krankenhausbetten und von der Tafel Schokolade bis zu Großpackungen mit Nudeln und Mehl bei den Lebensmitteln. „Wir freuen uns auch sehr darüber, dass unser Hilferuf auch über Wunstorf hinaus Gehör fand“, Gburek weiter. „Insgesamt konnten wir inzwischen rund 13.000 Euro an Spendengelder für die Hochwasseropfer in Bosnien und Herzegowina einsetzen und zusätzlich Sachspenden im Wert von rund 9.000 Euro“, hebt Margret Engelking für den Kooperationspartner hervor, die aus Wunstorf stammt. Einen aktuellen Einblick in die Lebensumstände in Bosnien und Herzegowina gibt Gburek mit einem Erfahrungs- und Erlebnisbericht zum Thema „Frauen in Bosnien und Herzegowina“, am Dienstag, 17. Juni, 19.30 Uhr, im Gemeindehaus der St. Bonifatius-Gemeinde, Hindenburgstraße 15. Der ökumenische Frauenkreis Wunstorf lädt hierzu ein. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen. Niemand konnte bei der Terminplanung vor einem halben Jahr ahnen, welche Aktualität dieser Abend bekommen würde, heißt es bei den Organisatorinnen.

Hilferuf aus Bosnien und Herzegowina

Zum Plakat-Motiv: Alles verloren und ans rettende Ufer: Szenen aus dem Hochwasser in Bosnien und Herzegowina.
Zum Plakat-Motiv: Alles verloren und ans rettende Ufer: Szenen aus dem Hochwasser in Bosnien und Herzegowina.
Hilferuf aus Banja Luka vom Caritasdirektor.
Nothilfe_fuer_Ueberschwemmungsopfer_Gbur
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Botschafter und Nuntius unterstützen die Arbeit der Deutsch-Kroatische-Gesellschaft Hannover

Winfried Gburek und Margret Engelking mit dem Botschafter der Republik Kroatien und der Abteilungsleiterin Mirjana Bozic´.
Winfried Gburek und Margret Engelking mit dem Botschafter der Republik Kroatien und der Abteilungsleiterin Mirjana Bozic´.

BERLIN (gb). Zu Gesprächen über die Situation und Zukunft des Landes Bosnien-Herzegowina wurden Margret Engelking und Winfried Gburek in Berlin vom Botschafter der Republik Kroatien und dem Nuntius in Deutschland empfangen.


Margret Engelking, Vorsitzende der Deutsch-Kroatischen-Gesellschaft e.V. Hannover sowie Winfried Gburek während des Gesprächs mit dem Nuntius des Heiligen Stuhls in Berlin.
Margret Engelking, Vorsitzende der Deutsch-Kroatischen-Gesellschaft e.V. Hannover sowie Winfried Gburek während des Gesprächs mit dem Nuntius des Heiligen Stuhls in Berlin.

Veranstaltung

Zug /Schweiz -

Buchvorstellung, 1. und 2. Oktober 2016.

Hannover -

20. Oktober 2016, 19.30 Uhr, Vortrag und Buchvorstellung, Paneuropa Landesverband Niedersachsen, Ort wird noch mitgeteilt.

Stuttgart -

Vortrag und Buchvorstellung - Herbst 2016

Braunschweig -

Gemeinsame Buchvorstellung und Lesung durch Bischof Dr. Franjo Komarica und Autor Winfried Gburek - "Liebe.Macht.Erfinderisch. - Enthüllungen" - Donnerstag, 19. November 2015, 19.30 Uhr, Leisewitzhaus, Ägidienmarkt 12. Veranstalter: KEB Braunschweig

Herzliche Einladung an alle Interessierte. Eintritt frei.

Buchvorstellung und Lesung: "Liebe.Macht.Erfinderisch. - Enthüllungen", von Autor Winfried Gburek:

25. Juni, 19.00 Uhr, im Studio vom Lokalraadio Neustadt, im Rahmen vom "Kleinkunstabend", Marktstraße 34 (Hintereingang Sparkasse), in Neustadt a. Rbge.

Weitere Termine und Orte der Buchvorstellungen finden Sie hier.









Ereignisse in Medjugorje
 
WUNSTORF – Die St. Bonifatius-Pfarrgemeinde lädt zu einem Vortrag mit Hubert Liebherr ein. Eigentlich hatte er in jungen Jahren Teile des Familienunternehmens Liebherr übernommen. Dann aber sollte sich sein Lebensweg völlig verändern. Anlass hierfür waren seine Erfahrungen im Wallfahrtsort Medjugorje, in Bosnien und Herzegowina.
In seinem Vortrag in Wunstorf, unter dem Titel „Ereignisse in Medjugorje“, wird Liebherr aus seinen profunden Kenntnissen über den kleinen, aber bedeutenden Marien-Wallfahrtsort berichten, zu dem jährliche mehrere Millionen Menschen aus allen Teilen der Welt pilgern. Er wird auch die offiziellen Stellungnahmen der Kirche zu diesem Wallfahrtsort erläutern – und seinen Lebensweg beschreiben. Er vertritt hierbei gleichzeitig das „Medjugorje Zentrum Deutschland“.

NEWS - der Medien

EU-Perspektive für Westbalkanstaaten
Bundeskanzlerin Merkel will die Staaten des westlichen Balkans näher an die EU heranführen. "Alle Staaten des Westlichen Balkans sollen die Möglichkeit haben, der Europäischen Union beizutreten, wenn sie die Beitrittsvoraussetzungen erfüllen", sagte sie auf der Westbalkan-Konferenz in Berlin...
(Übernommen von der Website der Bundeskanzlerin - 28.08.14.)
Bundeskanzlerin _ EU-Perspektive für Wes
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Merkel setzt sich für Balkan ein
dpa 15.7.14
Deutschland_ Merkel verspricht Westbalka
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